Fotorealistische Graffitiarbeiten für drinnen und draußen gibt es übrigens bei unseren guten Freunden von der Colorful GbR.
Im La Leander in Potsdam. Zu sehen gibt es natürlich jede Menge Stencilkunst auf Leinwand.
Alle Werke der Ausstellung: http://redir.ec/pochoirs
Straßenkunst für zuhause. Mit unserer neuen Kategorie “Streetart” erweitern wir unser Angebot, und stellen euch Stencils im Banksystyle her: Also genau so wir ihr sie an Fassaden in der Stadt seht. Schnörkellos, roh aber verdammt cool. Natürlich braucht ihr keine Angst haben dass euer Pochoir dann auf einem Stück Mauer daherkommt. Wir verwenden mal wieder nur echte Daler Rowney- Leinwände.
Bellas Heiraten und Schenken auf den Münchner Hochzeitstagen.
Ab sofort wird der Hochzeitsservice Bellas Heiraten und Schenken unsere individuellen Graffitikunstwerke auf Leinwand im Sortiment haben. Ein Hochzeitsfoto, als mehrfarbiges Pochoir auf Leinwand veredelt, macht schon was her. Und damit das auch bald jedes Brautpaar weiß, freuen wir uns Bella als Partner begrüßen zu dürfen.

Als glückliche Gewinner des Preisausschreibens bei Eltern.de möchten wir uns herzlich für das tolle Bild bedanken! Es hat auch schon seinen Platz in unserem Haus gefunden. Und unsere kleine Tochter ist ebenfalls begeistert. (Kommentar: Das bin ja ich!)
Wer bis zum 30.11.2008 sein Stencil in Auftrag gibt spart satte zehn Prozent. Also hopp hopp, nicht gebummelt, denn bald schon ist Weihnachten.
Der Weihnachtsrabatt gilt übrigens auch für Gutscheine.
Diese und noch nächste Woche ist pochoir24 auf Eltern.de, dem Onlineangebot der Familienzeitung Eltern, mit einem Gewinnspiel vertreten.
Hier könnt Ihr Memory mit Motiven aus Pochoirs, die wir bereits hergestellt haben, spielen, und ein Gratispochoir in einem Stil eurer Wahl gewinnen.
Viel Glück!!!
Ihr meint euer Bekannter, Verwandter, Freund, eure Freundin, Schwester, Tante, Mama oder gar die Oma würden sich über ein cooles Pochoir von pochoir24 freuen, habt aber gerade kein Foto parat? Kein Problem.
Auf pochoir24.de könnt ihr ab jetzt auch Geschenkgutscheine bestellen. Einfach hier anfordern:
Der Begriff Pochoir stammt aus dem Französischen und kann mit Schablone übersetzt werden. Dieser Technik hat sich Christian Mielke bedient, der seit Februar professionelle Graffiti-Kunstwerke verkauft. Als Vorlage dienen ihm Fotos, aus denen er dann die Schablonen fertigt. Das Verfahren wurde in den 70-er Jahren in Frankreich entwickelt und ist auch unter dem Begriff Stencil, dem englischen Wort für Schablone, bekannt. Einer der populärsten Schablonen-Künstler ist der Brite Banksy, dessen Arbeiten unter anderem im Londoner Tate Modern, im New Yorker Museum of Modern Art sowie im Metropolitan Museum of Art zu sehen waren.
Christian Mielke war schon immer von Straßenkunst fasziniert, wie er selbst sagt. Vor drei Jahren nahm er zum ersten Mal selbst die Spraydose in die Hand, bevor er nun sein Faible für Graffiti zum Beruf machte. “Pochoir hat nichts mit illegalen Schmierereien an Häuserwänden zu tun”, versichert der 27-jährige Unternehmer und das dürfte auch spätestens beim Anblick von Mielkes Werken jedem klar sein.
Im Internet bieten Mielke und seine Mitarbeiter auf http://www.pochoir24.de ihre Dienste an, von denen unter anderem bereits die Stadt Itzehoe Gebrauch machte. Auch nach Österreich und in die Schweiz wurde Graffiti-Kunst aus dem Havelland bereits verschickt. Von Porträts, über Hochzeitsbilder und Bilder von Haustieren reichen die Wünsche der Kunden, die zwischen verschiedenen Stilen wie Retro- oder Floral-Design, drei-, vier- oder mehrfarbiger Gestaltung wählen können. Neben drei zur Auswahl stehenden Größen hat Mielke auch ein Ohr für spezielle Wünsche der Kunden.
Zwischen 50 und 100 Euro kostet die Pochoirs, die alle auf Leinwand gesprüht sind. Ein Angebot können sich Interessierte über das Internet erstellen lassen. Einfach das gewünschte Bild auf http://www.pochoir24.de hochladen sowie Design und Größe auswählen. Daraufhin wird ein Entwurf erstellt.
Fünf Euro von jedem verkauften Bild spendet Pochoir24 an Hilfsorganisationen, wie zum Beispiel dem Deutschen Medikamenten-Hilfswerk action medeor e.V. “Künftig können dabei auch gemeinnützige Organisationen aus der Region bedacht werden”, kündigt Geschäftsführer Mielke an.
Brawo, 07. September 2008



